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Ringstraße 49 - 66130 Saarbrücken
Mediationsbüro: Haus des Rechts - Feldmannstraße 26 - 66119 Saarbrücken
Telefon +49 6893 986047 - Telefax +49 6893 986049
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Mediationserfahrung seit mehr als 20 Jahren

Mediator/-in im Unternehmen (IHK) 2019

Allgemeines
 Ankündigungen
 Nachrichtenforum
 Anwesenheit
 Literaturliste
 Alle Aufgaben
 Meine roten Knöpfe
Block 1
 Vorstellungsrunde
 Infografik Mediation

Lernmaterial

 Präsentation Block 1
 Film über Mediation

Film über Mediation bei der Nachfolge auf einem Bauernhof

 Seminarskript Teil 1

1. Teil des Seminarskripts

 Mediation – eine kleine Einführung
 Einführung in die Mediation
 Definitionen von Mediation
 Zertifizierte Mediator(inn)en
 Die Phasen der Mediation
 Zeittafel zur Geschichte der Mediation
 Europäischer Verhaltenskodex für Mediatoren
 Auswirkungen von Konflikten auf Unternehmen
 Konfliktkostenstudie KPMG
 Konfliktkostenstudie der WK Wien
 Konfliktkostenrechner

Unter diesem Link erreichen Sie den Konfliktkostenrechner

 Einführung in das systemische Denken
Block 2
 Überblick MindMap

Lernmaterial

 Präsentation 2.Block

Menschenbild
Grundsätze der Mediation
Premediation
Konflikttheorie
Konflikteskalation

 Seminarskript Teil 2

2. Teil des Seminarskripts

Menschenbild

 Mein individuelles Menschenbild

Fragebogen zur Selbsterfahrung

Grundsätze der Mediation

 Grundprinzipien der Mediation
 Neutralitätsbarometer

Ein Fragebogen zur Überprüfung der eigenen Neutralität

Pre-Mediation

 Checkliste für den Erstkontakt

Arbeitshilfe für den ersten Kontakt mit Mediationsklienten

 Übung zum Motivationsgespräch

Selbsterfahrung zum Motivationsgespräch

Konflikttheorie

 Profil des Unbehagens
 Übung zum Theema Eskalationsstufen

Übung zur Auswahl der richtigen Konfliktlösungsmethode in Abhängigkeit vom Eskalationsgrad

 Film zur Konflikteskalation

Die Kaffeeküche

Block 3

Lernmaterial

 Überblick Block 3

Mindmap über den Inhalt von Block 3

 Skript Block 3
 Präsentation Block 3

Powerpointfolien des dritten Blocks als PDF

Konflikte / Konflikthaltung

 Konfliktlösungsstrategien

Erklärung der Konfliktlösungsstrategien nach Gerhard Schwarz

 Fragebogen Konfliktsituationen

Fragebogen zur Feststellung der präferierten Konfliktlösungsmethode

 Rote Knöpfe

Selbsterfahrung: Was drückt meine roten Knöpfe

 Eigene Konflikterfahrung Fragebogen
 Konfliktfähigkeit

Eigenschaften, die für Konfliktfähigkeit nützlich sind, nach Schulz von Thun

Phase 1: Einleitungsgespräch

 Infografik Einleitungsgespräch
 Einleitung der Mediation

Mindmap als Gesprächsgeländer beim Erstgespräch Mediation

 Mindmap Einleitungsgespräch

Eine Mindmap für die beim Einleitungsgespräch anzusprechenden Themen als Gesprächsgeländer

 Workflow Einleitungsgespräch

Ein Bild des Workflow für den Ablauf eines Einleitungsgesprächs

Nachbereitung einer Mediationssitzung

 Nachbereitung

Visualisieren

 Strukturierende Visualisierung in der Mediation
 strukturierend visualisieren

oder besser Tafelmediation (danke Frau Hirschmann)

 Beispielsmoderationstafel

Ein Beispiel, wie eine Moderationstafel beim strukturierenden Visualisieren aussehen könnte

 Merkblatt Mediaglyphen

Ein Hilfsmittel für die Mediationssitzungen

Setting der Mediation

 Skript zum Setting
Block 4
 Übersichtsmap Block 4

Mindmap über die Themen von Block 4

Lernmaterial

 Präsentation Block 4

Die Powerpoint-Präsentation zum 4. Block als PDF-Datei

Verträge in der Mediation

 Mediationsvertrag

Mediationsvertrag (Beispiel)

Medianden sind auch Auftraggeber

 Muster Mediationsvertrag Wiki-To-Yes

Ein Muster für einen Mediationsvertrag auf dem Wiki-To-Yes der Integrierten Mediation Arthur Trossen

 Muster-Mediationsdurchführungsvereinbarung

Ein Muster für eine Mediationsdurchführungsvereinbarung auf dem Wiki-To-Yes der Integrierten Mediation Arthur Trossen

 Komponenten eines Mediationsvertrages als MindMap

MindMap der notwendigen Inhalte eines Mediationsvertrages, wenn Auftrtaggeber und Medianden identisch sind

 Komponenten eines Mediationsvertrages als MindMap Datei

Notwendige Inhalte eiens Mediationsvertrages als MindMap. wenn Medianden und Auftraggeber nicht identisch sind

 Komponenten einer Mediations-Durchführungsvereinbarung als MindMap

MindMap der Punkte, die in eine Mediationsdurchführungsvereinbarung aufgenommen werden sollten

Kommunikation

 Das Frühstücksei

Herrlicher Film von Loriot

 Fragebogen Kommunikationsverhalten

Ein Fragebogen zur Einschätzung des eigenen Kommunikationsverhaltens (entnommen aus dem Buch Weisbachs)

 Auswertung zum Test Kommunikation
 Antworttendenzen im Gespräch

Wie sind die Ergebnisse der Testauswertung zu verstehen?

 Infografik Kommunikation
 Vortrag Kommunikation

Vortrag von Michael Rossié zu Kommunikation

 aktives Zuhören Positivbeispiel
 aktives Zuhören Negativbeispiel

Literatur

 Watzlawick/Beavin: Menschliche Kommunikation

Dieses Standardwerk der Kommunikationswissenschaft formuliert Denkmodelle und veranschaulicht Sachverhalte. Es zeigt, wie Kommunikation funktioniert - und welche Folgen es hat, wenn sie gestört ist.
Dieses Standardwerk der Kommunikationswissenschaft formuliert Denkmodelle und veranschaulicht Sachverhalte. Es zeigt, wie Kommunikation funktioniert - und welche Folgen es hat, wenn sie gestört ist.

 Schulz von Thun: Miteinander reden 1-4

Beruf, Beziehung, Alltag: Ständig müssen wir mit anderen kommunizieren. Und immer wieder entstehen dabei Probleme; selbst scheinbar einfache Situationen bergen Tücken. Oft gelingt es nicht, uns verständlich zu machen, geschweige denn, uns durchzusetzen. Und ebenso oft begreifen wir unser Gegenüber nicht. Gespräche werden zum Streit, ohne dass uns so recht klar ist, warum. Friedemann Schulz von Thun zeigt, welche Erkenntnisse die Kommunikationspsychologie bietet, damit wir persönlich und sachlich besser miteinander klarkommen.

 Harris: Ich bin ok - du bist ok

Thomas A. Harris hat zusammen mit Eric Berne («Spiele der Erwachsenen») die Transaktionsanalyse wissenschaftlich begründet und praktisch erprobt. Das vorliegende Buch ist die Summe seiner zehnjährigen Arbeit mit einzelnen und Gruppen. Harris erklärt an anschaulichen Beispielen aus dem Alltagsleben die vier Grundeinstellungen, die das Verhalten aller Menschen bestimmen. Er wendet sein System an auf Probleme in der Ehe und bei der Kindererziehung, auf psychische und geistige Störungen, auf Aggression und Gewalt, auf die Generationenkonflikte, auf Vorurteile gegenüber Minderheiten, auf Fragen der Kreativität, Schwierigkeiten in der Pubertätszeit, ethische und religiöse Überzeugungen und internationale Spannungen.

 Weisbach: Professionelle Gesprächsführung

Dieses Buch ist nach wie vor das Lehrbuch für Führungskräfte sowie diejenigen, die es werden wollen, und ebenso lesenswert für Menschen, die lernen wollen, wie sie ihre Ziele im Gespräch ernsthaft verfolgen können.
Erfolgreiches Führen im Alltag ist ohne Gespräch nicht denkbar - mit Mitarbeitern, Vorgesetzten oder Kunden - mit Partnern, Kindern oder Freunden. Obwohl Gesprächsführung weder Schul- noch Ausbildungsfach ist, erfordert es wie Lesen, Schreiben und Rechnen ganz spezifische Kompetenzen. 
Wie sich das eigene Können optimieren lässt, um das Gespräch als Mittel der Führung sinnvoll, zweckmäßig, zielorientiert und rationell zu nutzen, vermittelt dieses Buch praxisnah.

Zur 9. Auflage:
Neue Abschnitte zeigen, wie im mittelbaren und häufig auch anonymen Kontext (Handy, E-Mail, Facebook, Twitter, Blogs etc.) wertschätzende Kommunikation möglich ist und welche Möglichkeiten es gibt, auch dann noch respektvoll zu reagieren, wenn Sie sich angegriffen fühlen oder aggressiv über Sie hergezogen wird.



 Birkenbihl: Signale des Körpers

Die »Geheim«-Sprache des Körpers zu verstehen kann jeder lernen. Worauf es dabei ankommt, steht in diesem Buch: Es schult die Wahrnehmung körpersprachlicher Signale anhand zahlreicher Übungen (die zum Teil sogar beim Fernsehen absolviert werden können).
Wer sich mit den körpersprachlichen Signalen befasst, wird mehr Einfühlungsvermögen und Verständnis für die Situation anderer entwickeln; zugleich wird er auch sich selbst, sein eigenes Denken und Handeln besser verstehen.

 Kuhnke: Körpersprache für Dummies

Die Autorin zeigt, wie Köpersprache wahrgenommen wird und welche Formen der Körpersprache es gibt (Gesten, Bewegungen etc.), wie sie eingesetzt werden und was sie bedeuten. Buchstäblich von Kopf bis Fuß »übersetzt« sie dann die Körpersprache. Angefangen mit der erhobenen Augenbraue bis zum wippenden Fuß erklärt Elizabeth Kuhnke, was die Körpersprache unseres Gegenübers sagt und was unsere Körpersprache über uns verrät. Dabei erläutert sie, wie der Einsatz von Requisiten (Brille, Schlüssel, Kuli etc.) die Körpersprache noch unterstützt. Sie erfahren die Bedeutung des räumlichen Abstands (»Bannmeile« und deren Überschreitung) und erhalten Tipps für die richtige Körpersprache beim Flirten oder im Vorstellungsgespräch. Ein Kapitel ist dem Verständnis der Körpersprache anderer Kulturkreise gewidmet.

Block 5
 Präsentation Block 5

Die Power-Point-Präsentation von Block 5 als PDF-Datei

Körpersprache

 Körpersprache Infografik
 Film Body Language Secrets

Ein hervorragender Film über viele Aspekte der Körpersprache in Englisch. Dauer ca. 90 Minuten

 Inattentional Blindness

Unaufmerksamkeitsblindheit

 Das Experiment mit Linda Zervakis - Was unsere Körpersprache verrät

Für "Das Experiment" wagt sich Journalistin und Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis in den Nahbereich: Wann ist Nähe akzeptiert und wohltuend - und wann wird aus nah zu nah?

 "Jeder von uns denkt in Klischees" (2016) Körpersprache und Metalität

Wenn jemand in der Fußgängerzone zusammenbricht, dann hilft man, egal, ob es ein Maurer oder Manager ist. Das zumindest behaupten die meisten Menschen von sich. Aber stimmt das? Die Journalistin und Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis zeigt in verschiedenen Experimenten vor laufender Kamera, wovon Menschen sich beeinflussen lassen. Welche Bedeutung haben sozialer Hintergrund, Kleidung und Aussehen? 

 Embodiment in der Mediation
 Mimik ist schneller als der Verstand

Ein kurzer Film über Mikroexpressionen

 Wutrede Lindner

Es ist interessant, bei der Rede auf die Körpersprache Lindners zu achten

 Das Mitarbeitergespräch

Film von Sammy Molcho über ein Mitarbeitergespräch

 Das Mitarbeitergespräch - Kommentar von Sammy Molcho

Film von Sammy Molcho über ein Mitarbeitergespräch

 Das Mitarbeitergespräch - So geht es besser

Phase 2: Konfliktdarstellung - Themensammlung

 Infografik Phase 2
 Phase 2: Konfliktdarstellung - Themensammlung
 Visualisierung in der Phase 2
Block 6
 ToDo-Liste
 Präsentation Block 6

Körpersprache (Fortsetzung)

 Körpersprache

Gesprächsmanagement

Digitale Kommunikation

Stakeholderanalyse

Erkennen von Konfliktdynamiken

 Indikatoren für Konflikte

Anzeichen für mögliche Konflikte

Fragetechniken

 Fragetechniken

Seite 248 bis 251 des Seminarskripts

 Haltung des Fragenden

Ideensammlung zur Haltung des Fragenden

 Funktionen von Fragen
 Übung zu den Fragetechniken
 Gesprächs- und Fragetechnicken in der Mediation

Vertrauen, das zentrale Thema der Mediation

 Selbst Fragen hinzufügen
Block 7
 ToDo-Liste
 Präsentation Block 7
 Wissensüberprüfung

Hier können Sie Ihr Wissen testen

Vertrauen, das zentrale Thema der Mediation

 Die Vertrauensbrücke

Phase 3 der Mediation: Konflikterhellung

 Info zu Phase 3 der Mediation
 Infografik Phase 3
 Unterschied Position - Interesse
 Lehrmodul 2: Interessenermitlung

Ein guter Artikel aus der ZKM 4/2005

 Integrales Interessen-Modell

Ein vertiefender Artikel zum Thema, was eigentlich Interessen im Sinne der Mediation sind

 The Power of Words

Ein Beispiel für gelungenes Reframing

 Rollenspiel Frau Jäger und Herr Fischer

Gerechtigkeit in der Mediation

 Schaubild Gerechtigkeit
 Gerechtigkeit

Seite 184 des Seminarskripts

Emotionen in der Mediation

 Emotionen in der Mediation
 Infografik Eskalation anhalten
 Infografik Interventionstechniken
 Interventionstechniken

Skript Seite 258 bis 260

Macht in der Mediation

 Macht?

Ein Film über die Relativität der Macht

 Macht in der Mediation

Seminarunterlagen Seite 175 bis Seite 177

 Rollenspiel Kammenhuber-Zorn
 Rollenspiel Kammenhuber - Zorn
 Aufnahme des Rollenspiels Kammenhuber-Zorn
Block 8
 ToDo-Liste
 Übersicht Block 8
 Präsentation Block 8

Komplexität in der Mediation

 Umgang mit Komplexität

Ausführlicher Artikel zu diesem Thema

 Selektive Wahrnehmung

Recht in der Mediation

Mediation bewegt sich in aller Regel im Bereich des Zivilrechts. Das Zivilrecht ist geprägt durch den Grundsatz der Vertragsfreiheit und Privatautonomie. Das bedeutet, dass die Beteiligten im Wesentlichen in dem, was sie vereinbaren wollen, frei sind. Sie sind nicht an bestimmte Vertragsformen gebunden.


 Vertragsfreiheit und ihre Grenzen
 Abstraktions- und Trennungsprinzip
 Grundsatz der Vertragsbindung
 Verschuldensprinzip
 Zivilrechtliche Beweislast
 Verträge mit Drittbeteiligung
 Fristen
 Mediation und Rechtsschutz
 Mediation und Rechtsschutz - Aufstellung von 2013

Recht der Mediation

 Recht der Mediation
 Mediationsgesetz
 Ausbildungsverordnung für zertifizierte Mediatoren
 Rechtsdienstleistungsgesetz

Verhandlungskompetenz und -analyse

 Interaktion verschiedener Verhandlungsstrategien

Verhandlungsdilemma

 Verhandlungsdilemma

Verhandlungskonzepte

 Intuitives Verhandeln (Basarverhandeln)
 Das Harvard Modell
 Rationales Verhandlungsmodell
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